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1. Kapitel Es war purer Zufall, dass ich Julia beim Einkaufen traf. Ich war gerade in der Bekleidungsabteilung eines großen Kaufhauses als sie plötzlich neben mir stand. Wir unterhielten uns kurz und dann sagte sie, dass sie noch eben einige Wäschestücke und einen Bikini anprobieren wolle. Ich meinte eher scherzhaft zu ihr, dass ich ihr ja fachmännischen Rat geben könnte und war überrascht, als sie lächelnd zustimmte. Julia suchte sich eine Kabine und ich wartete davor, wühlte dabei in einigen neckischen sexy-Schlampen Damenslips herum. Der Vorhang schob sich etwas zur Seite und Julia winkte mich heran. Der Anblick war atemberaubend. Sie hatte einen hellgrauen Spitzen-BH an, der mehr von ihren vollen Brüsten freigab als verdeckte. Und der zugehörige Slip brachte ihren schönen runden Po vollends zur Geltung, während das leicht rötliche Schamhaar durch die Spitzen schimmerte. Ich spürte, wie es mir heiß in den Unterleib fuhr und musste mich richtig beherrschen nicht in Stottern zu verfallen. »Wow, du siehst toll aus. Der steht rote dir super, einfach genial.« »Ja, findest du? Ist er nicht etwas zu gewagt, vor allem weil es ja fast ein String ist?« Dabei drehte Julia sich herum und beugte sich leicht nach vorne, wobei ihr herrlicher Po direkt vor meinen Augen war. Zwischen den runden Backen lief wirklich nur ein dünner Streifen des Slips entlang. »Nein, du kannst es ja auch tragen. Es ist wirklich toll.« »Gut, dann werde ich den wohl schon mal nehmen. Ich probiere noch die anderen.« Ich Haare wollte die Kabine wieder verlassen, doch da hielt sie mich zurück. »Du kannst ruhig gleich hier bleiben. Du kennst mich ja schon lange und ich geniere mich auch nicht vor dir. Schließlich sagst du immer nur nette Dinge über meinen Körper.« Natürlich konnte ich diesem verlockenden Angebot nicht widerstehen. Ich zog den Vorhang wieder ganz zu und setzte mich auf den kleinen Hocker im Eck der Kabine. Mit großen Augen verfolgte ich, wie Julia den BH öffnete. Zum ersten Mal sah Intimbehaarung ich ihre wundervollen Brüste in ihrer vollen Pracht. Sie waren fest, wundervoll geschwungen und hatten dunklere Höfe mit jetzt leicht hervortretenden Spitzen. Sie lächelte mich an und streifte dabei auch den Slip herunter. Mein Blick verfing sich in dem rötlich leuchtenden Dreieck zwischen ihren Schenkeln. Augenscheinlich hatte Julia ihr Schamhaar etwas gestutzt und ich glaubte auch zu sehen, dass ihre Schamlippen unbehaart seien. Es war alles ein sehr erregender Anblick und ich spürte ein deutliches Pochen in meiner Hose. Leise seufzend ginger versuchte ich mich etwas bequemer hinzusetzen, was mir nur teilweise gelang. Julia zog inzwischen rote Wäsche an, die wir aber schnell übereinstimmend als nicht so schön einstuften. Es folgten eine blaue und eine grüne Kombination, die ihr genauso gut standen wie die graue zu Beginn. Dann war der Bikini an der Reihe und ich hielt es auf meinem Platz kaum mehr aus. Mein Penis war inzwischen war inzwischen ganz hart und ich rieb immer wieder leicht mit dem Handrücken über meine hair Hose. Das Bikinihöschen war im Prinzip ein Witz. Außer einem weißen Dreieck, welches gerade so die Schambehaarung bedeckte, bestand es nur aus hauchdünnen Bändern, die sich um die Hüften und zwischen den Pobacken spannten. Das zugehörige Oberteil hatte das gleiche Design. Zwei kleine Stofffetzen bedeckten notdürftig die Brüste und waren nur mit ebenso dünnen Bändeln verbunden. »Na, was sagst du dazu?« Ich musste erst schlucken, bevor ich überhaupt eine Antwort hervorbrachte. »Nun ja, toll, einfach toll. Aber wenn du dich damit Rothaarige irgendwo an den Strand legst, werden wohl alle Männer um dich herum in Flammen stehen.« Sie lächelte bei meinen Worten, stemmte die Hände in die Hüften. "So wie du gerade jetzt?« Das traf genau ins Schwarze und ich erwiderte ihr provokatives Lächeln. »Ja, so in etwa. Tut mir leid, aber dich so zu sehen, ist einfach wahnsinnig erregend.« Anstelle einer Antwort, sank Julia vor mir auf die Knie, griff mit beiden Händen an meine Hose und öffnete sie gekonnt. Noch ehe sexy-Schlampen ich irgendwie reagieren konnte, befand sich meine Jeans um meine Knöchel und mein Slip folgte gleich hinterher. Eine warme Hand umschloss mein hartes Glied und ich stöhnte unter dem zärtlichen Reiben leise auf. Der rote Haarschopf fiel zwischen meine Schenkel und weiche Lippen hauchten einen zarten Kuss auf meine pralle Eichel. Ich schloss die Augen, legte meine Hände auf Julias Schultern. Ihre Zunge kreiste auf meiner Spitze, dann stülpte sie ihre Lippen darüber und begann zu saugen. Es war ein unbeschreibliches rote Gefühl und ich musste mich beherrschen, nicht gleich laut aufzuschreien. Diese warme feuchte Höhle um meinen Schwanz brachte mich fast um den Verstand. Julia nahm meinen Penis fast in voller Länge in ihrem Mund auf, bewegte die Lippen dann in sanftem Rhythmus auf und ab. Mein Becken zuckte ihr immer wieder entgegen, ich verkrampfte meine Hände in ihren Schultern, strich über ihr Haar, das Gesicht. Unsere Blicke trafen sich kurz, ein Leuchten war in ihre Augen getreten. Dann lehnte ich mich Haare wieder zurück, schloss die Augen und genoss es einfach nur noch. Immer schneller wurden ihre Bewegungen, immer intensiver blies sie meinen Schwanz. Ich spürte den Höhepunkt nahen, kämpfte kurz mit mir und unterbrach sie dann doch mit meinen Händen um ihr Gesicht. »Nicht. Ich komme gleich. Das ist zu viel für mich.« »Du kannst gerne in meinen Mund kommen, wenn du magst. Es ist einfach nur schön.« Ich lächelte sie an, strich ihr über die leicht geröteten Wangen. »Nein, komm jetzt Intimbehaarung zu mir.« Dabei zog ich sie etwas hoch, bedeckte ihren Bauch und den Ansatz ihrer Brüste mit zärtlichen Küssen. Mit einer Hand schob ich den knappen Bikinislip zur Seite und streichelte ihre Möse. Die Schamlippen waren weich und nass und mein Finger drang leicht in das Geschlecht ein. Julia stöhnte auf, drängte ihren Schoß gegen meine Hand. Ich drehte sie herum, zog dann ihren Po auf meinen Schoß. Der Finger hielt das Band des Höschens zur Seite, meine pralle Eichel stupste ginger gegen die bereite Liebeshöhle. Mit einem lauten Stöhnen versank ich in ihrer Muschi, drang langsam Stück für Stück ein bis ihr Po auf meinen Schenkeln ruhte. »Oh, du bist wundervoll eng. Ist das ein geiles Gefühl, dich so zu spüren.« Mit leichten Bewegungen begann Julia auf meinem Schwanz zu reiten. »Ja, und du bist so hart in mir. Dein Schwanz fühlt sich herrlich in mir an. Oh, wie lange habe ich davon geträumt.« Ich zog sie an mich, umfasste ihre Brüste, hair öffnete dann doch erst das Bikinioberteil, ließ es zu Boden gleiten, legte die Hände auf die entblößten Rundungen. Sanft begann ich sie zu kneten, spielte mit den jetzt harten Spitzen. Julia drehte mir das Gesicht zu und unsere Münder verschmolzen zu einem langen Kuss. Eine meiner Hände glitt über ihren Bauch nach unten, fand den Kitzler, stimulierte ihn mit sanftem Druck. Sie stöhnte auf, stieß fester auf meinen Schwanz herab, zog ihre Möse um meinen harten Stamm zusammen. Es war einfach Rothaarige unbeschreiblich. Ich spürte es jetzt unaufhaltsam kommen. Mit den Händen drückte ich Julias Oberkörper nach vorne, umfasste dann ihren runden Po und stieß immer wieder tief in sie hinein. Sie kam mir mit ihrem Becken entgegen. Nur mühsam konnten wir unser Luststöhnen unterdrücken. Mit einer Hand auf ihrem Rücken nahm ich sie kraftvoll. Ein Finger legte sich auf ihren jetzt ungeschützten After, massierte den warmen Schließmuskel. Als ich das Zucken und Pulsieren in meinem Schwanz spürte, bohrte ich den Finger tief sexy-Schlampen in ihren Po hinein. Sie zuckte, verkrampfte sich, bäumte sich auf, stieß noch einmal heftig auf mich herab und dann versanken wir in einem heftigen Orgasmus. Tief spritzte mein Sperma in ihre Möse hinein. Mein Schwanz zuckte mehrfach in ihr. Dann war alles still und wir rangen nach Atem. Ich bedeckte Julias Rücken und Hals mit Küssen, streichelte zärtlich ihre Brüste. Sie schnurrte leise, drängte sich gegen meinen Körper. »Oh, das war wundervoll.« »Ja, es war herrlich, dich so zu spüren. rote Einfach unbeschreiblich.« Wir verharrten noch einige Minuten in dieser Position und streichelten uns gegenseitig etwas. Dann erhob sich Julia, mein Schwanz glitt aus ihr heraus. Sie zog sich den Bikini aus und dann wieder ihre Kleider an. Auch ich zog mich wieder richtig an. Dann verließen wir die Umkleide und gingen zur Kasse. Hand in Hand schlenderten wir aus dem Kaufhaus hinaus. Wir gingen zu meinem Auto, unterhielten uns dabei über unser Erlebnis. Julia hatte jetzt große Lust gleich an einen Haare See zu fahren und ihren neuen Bikini auszuprobieren. Ich hatte zwar keine Badehose dabei, aber meine Boxershorts würde es schon tun, da wir eh an einen kleineren See fahren wollten. Das taten wir dann auch. Zum Glück hatte ich noch eine große Wolldecke im Kofferraum. Als wir an den See kamen, lagen dort nur sehr wenig Leute. Julia suchte uns einen Platz aus, der etwas zwischen hohem Schilf lag. Während ich die Decke ausbreitete, zog sie sich schon aus, stand wieder Intimbehaarung kurz ganz nackt vor mir, zog aber gleich den Bikini an. Jetzt im Sonnenlicht sah sie darin sogar noch verlockender aus und ich spürte schon wieder ein heftiges Kribbeln zwischen meinen Beinen. Ich zog mich bis auf meine Boxershorts aus und legte mich zu ihr auf die Decke. Gegenseitig cremten wir uns mit Sonneöl ein. Es wurde eine lange und lustige Prozedur, doch schließlich lagen wir beide glänzend in der Sonne. Kurze Zeit später kam eine junge Frau mit dem Fahrrad ginger an. Sie blieb etwas oberhalb von unserem Liegeplatz stehen, lehnte dann das Fahrrad gegen einen Baum und kam mit ihren Sachen auf uns zu. »Hallo. Ist hier noch etwas Platz? Ich liege sonst auch immer hier, weil es so ein schöner Fleck ist.« Julia und ich blickten uns kurz an, dann antwortete sie. »Ja, natürlich. Du kannst dich gerne zu uns legen.« Während die Frau ihr großes Badetuch ausbreitete und sich dann auszuziehen begann, beobachteten wir beide sie dabei. Sie hatte hair ebenfalls einen Bikini an, der ihren sehr attraktiven sportlichen Körper nur knapp vor unseren Blicken schützte. Als sie fertig war und auf dem Handtuch lag, wandte sie sich uns zu. »Ich heiße übrigens Heike.« Wir stellten uns auch vor und es entspann sich eine nette Unterhaltung. »Dein Bikini ist aber wirklich toll, Julia.« Heike hatte das Kleidungsstück schon mehrmals bewundert. »Ja, er gefällt mir auch immer mehr. Er trägt sich auch toll. Ich habe ihn vorhin erst gekauft.« Dabei lächelte sie Rothaarige mich wissend an, erinnerte sich bestimmt an die lustvollen Umstände der Auswahl. »Möchtest du ihn vielleicht einmal anprobieren? Wir müssten doch etwa die gleiche Größe haben.« Heike zeigte sich freudig überrascht, war jedoch sofort Feuer und Flamme. Ich konnte es kaum glauben, aber die beiden standen auf und zogen sich einfach so vor meinen Augen aus. Zwei nackte schöne Frauenkörper waren dann endgültig wieder zu viel und mein Penis wuchs zu voller Größe heran. Trotzdem blieb ich auf der Seite liegen sexy-Schlampen und beobachtete die Frauen ungeniert. Heike zog den Bikini an und sah darin ähnlich zum Anbeißen aus, wie Julia. Die hatte sie wieder auf die Decke gesetzt, jetzt ganz nackt in der Sonne. »Der steht dir super. Was meinst du dazu?« Ich antwortete frech: »Ja, einfach toll. Aber dein Bikini gefällt mir jetzt auch sehr gut.« Julia musste lachen und auch Heike stimmte ein. Zu meiner Überraschung zog sie den Bikini wieder aus und legte sich dann ebenfalls nackt auf ihr rote Badetuch. »Sonnen wir uns doch einfach nackt, hier stört uns ja niemand. Was ist mit dir?« Etwas verdutzt spürte ich eine leichte Röte auf meine Wangen ziehen. »Nun ja, es gibt da ein kleines Problem.« Doch ehe ich mich versah, hatte mir Julia die Shorts heruntergezogen und mein aufgerichtetes Glied ragte in die Sonne. Ein Lächeln überzog Heikes Gesicht und sie starrte ungeniert auf mein Geschlecht. »So klein ist das Problem aber nicht.« Mit einem lauten Lachen umfasste Julia meinen Penis Haare und begann ihn zu reiben. Heike stand auf, kniete sich zu uns auf die Decke, fasste Julias Schenkel und zog sie weit auseinander. Wir sahen sie noch verblüfft an, da beugte sie sich schon hinab und Julias Stöhnen war mir Beweis genug, was gerade passierte. Ihre Hand verkrampfte sich um meinen harten Stamm. Heike zog Julia an den Schenkeln etwas weiter hinab, drang mit der Zunge dabei tief in das Geschlecht des Mädchens ein. Die junge Frau warf den Kopf zurück Intimbehaarung und stieß einen langgezogenen lustvollen Schrei aus. Ich begann ihre Brüste zu streicheln, starrte dabei weiter gebannt auf das Geschehen zwischen den gespreizten Schenkeln. Es war ein wundervoller Anblick Heikes Mund auf Julias Geschlecht zu beobachten. Die Hand der jungen Frau lag noch immer um meinen Penis. Ich genoss das sanfte Reiben sehr, erregte mich doch der Anblick der beiden Frauen auf höchste Weise. Eine besonders schöne Aussicht bot Heikes Po, der hochgereckt in der Sonne leuchtete. In dieser Position kamen ginger ihre weiblichen Rundungen voll zur Geltung. »Nimm sie dir.« Überrascht vernahm ich Julias Worte an meinem Ohr, doch sie lächelte mich nur an. Ihre Lippen umschlossen kurz mein Glied und ich stöhnte auf. Dann kniete ich mich mit hartem Penis hinter Heike, knetete ihre wundervollen Pobacken sanft. Von Julias Speichel glänzte meine Schwanzspitze etwas und ich dirigierte die pralle Eichel an die glitzernden Schamlippen. Sanft drang ich in Heike ein und sie stöhnte ihre Lust in Julias Geschlecht hinein. Ich konnte hair mich nicht mehr beherrschen, sondern nahm sie mit aller Kraft und Lust. Es war herrlich ihre enge Möse um meinen pulsierenden Schwanz zu spüren. Je härter ich sie nahm um so tiefer schien ihre Zunge in Julia zu stoßen, denn das Mädchen räkelte sich laut stöhnend unter der oralen Liebkosung. Dann ergoss ich mich mit einem Aufschrei in Heike, stieß jedoch noch einige Zeit weiter in sie, bis sie mit einem lustvollen Aufbäumen ebenfalls kam und ihren Orgasmus in Julias Möse Rothaarige hineinschrie. Julia rutschte etwas von uns weg und masturbierte sich lächelnd zu ihrem eigenen Orgasmus. Wir beobachteten sie, bis sich ihr Körper verkrampfte und sie mit lustverzerrtem Gesicht kam. Zärtlich streichelnd lagen wir danach zusammen auf der Decke und als die Sonne sich langsam dem Horizont näherte, gingen wir gemeinsam nach Hause.