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Hallo, mein Name ist Robert, ich bin 38 Jahre alt, und lebe in einem Vorort von Düsseldorf. Ich wohne seit 12 Jahren dort, habe mir mit meiner Frau, die bei der Geburt meiner Tochter verstorben ist, damals ein kleines Haus zugelegt. Ich kenne meine Nachbarschaft sehr gut, dadurch, dass ich als allein erziehender Vater alle Hilfe bekommen habe um meine Tochter zu erziehen. Sie geht mittlerweile in die Örtliche Schule und ich habe mir in einer Zeche als Schlosser einen gut bezahlten Job besorgen können. Da ich auch Hobbyhuren in dem normalen Schichtbetrieb eingebunden bin musste ich mir also einen Babysitter engagieren, damit meine Tochter nicht den ganzen Tag alleine ist. Was lag da also näher als die 17 jährige Nachbarstochter einzuspannen, da sie ja nur in der Woche auf meine Tochter aufpassen musste und ich meistens so gegen 21:00 Uhr nach Hause kam, sofern es keine Besonderheiten während meiner Schicht gab, und es kam nicht selten während der letzten Jahre vor das auch mal mein Kollege dann einfach übernommen haben, damit es nicht allzu spät nackte wurde. So war es dann auch an diesem Mittwoch, einer der Radlader hatte eine Panne, es war schon 22:30, als mein Kollege mir zu verstehen gab, das es an der Zeit war die Biege zu machen, damit Janine, mein Babysitter, endlich nach Hause gehen konnte. Ich fuhr also nach Hause, und bemerkte schon auf der Einfahrt, dass im Haus noch Licht brannte, was nur bedeuten konnte das Janine noch da war. Ich öffnete die Haustür, und sah das Janine im Sessel eingeschlafen war, ein Blick auf die Uhr Huren genügte, um den Grund erkennen zu können, es war mittlerweile schon 23:00 Uhr, und ich hoffte das sie keinen Ärger bekam wenn ich sie nach Hause schickte. Ich wollte sie schon wecken, als ich an mir herabsah und bemerkte dass ich völlig verdreckt aussehen musste, durch das Öl und den Kohlenstaub. Ich entschloss mich erstmal zu Duschen, sonst würde Janine einen Schreikrampf kriegen falls sie mich so sah. Ich stand also unter der Dusche, die sich im oberen Teil des Hauses befand, und heißer Dampf stieg aus der geile Duschkabine, und ich wusch meinen fast haarlosen Körper ( zugegeben, ich helfe da ein bisschen nach da ich viel Wert auf mein Äußeres gebe ) , der durch die harte Arbeit gut in Form geblieben ist. Man konnte die Muskeln meiner Arme und Beine arbeiten sehen, wenn ich mich bewegte. Nachdem ich also das Wasser abgedreht hatte, und ich zu einem Handtuch greifen wollte musste ich jedoch feststellen dass keines mehr da war, was mich im ersten Augenblick etwas irritierte, dachte ich doch das ich eines gesehen Schlampen hätte, als ich in die Dusche gegangen bin. Ich öffnete durch den Duschvorhang die Tür meines Badezimmers und hörte wie der Fernsehapparat abgeschaltet wurde. Janine war also von alleine Wach geworden, und so reif ich ihr hinunter sie möge mir doch bitte ein paar Handtücher nach oben bringen. Sie begrüßte mich und sagt sie wolle sofort welche aus dem Trockner holen, da sie sie heute alle gewaschen hätte. Ein eisiger Wind zog durch den Türspalt, so dass ich sie verschloss und mich noch mal erneut unter dem ficken heißen Wasserstrahl der Dusche aalte. Es klopfte an der Tür und Janine betrat das Badezimmer. Im selben Moment stellte ich das Wasser ab und trat heraus, als sich Janine umdrehte und mich total entgeistert ansah. Ich begriff im ersten Moment nicht was los war, bis es mir siedendheiß Einfiel das ich ja total nackt war. Janine schaute mich von Kopf bis Fuß an und ihr Blick blieb unverkennbar an meiner Körpermitte stehen. Sie schien mir ein wenig beeindruckt von dem was sie da zu sehen bekam. Mir Hobbyhuren schoss sofort das Blut in meinen Schwanz, wurde mir doch auch jetzt erst bewusst dass Janine einen wundervollen Körper hatte mit Ihren 17 Lenzen. Ich hatte es über die Jahre gar nicht bemerkt, aber sie hatte sich von einem Mädchen zu einer Frau entwickelt. Sie hatte schwarze lange Haare die ihr bis zu den Schulterblättern reichten, was Ihre grünen Augen und die feinen Gesichtszüge um Nase und Mund sehr gut zur Geltung brachten. Zudem hatte sie heute ein enges weißes Top an, unter dem sich volle Apfel große nackte Brüste, und in der schwarzen Jeans sich schlanke Beine abzeichneten. Das alles nahm ich in Bruchteilen von Sekunden wahr, was meinen Schwanz immer stärker anschwellen ließ. Wir beide wollten gleichzeitig eine Entschuldigung stammeln, was uns jedoch beide sofort wieder schweigen ließ. Ich wollte mit meinen Händen meinen Lustspender der sich mittlerweile voll aufgerichtet hatte abdecken, als Janine wortlos zu einem Handtuch griff und ein Schritt auf mich zu machte. Unsere Körper waren so dicht beieinander das ich ihre Erregung spürte, der Raum war voller erotischer Spannung, das Huren man fast die Funken fliegen sehen konnte. Sie fragte mich mit heiserer Stimme, ob sie mich abtrocknen dürfte, und ich konnte einfach nur Nicken. Sie tat einen Schritt um mich herum, und begann mir meinen Rücken mit sanften Bewegungen abzutrocknen, was mich innerlich noch mehr erregte, und meinen Schwanz stahlhart werden ließ. Als sie meinen Rücken fertig abgetrocknet hatte, spürte ich wie sie in die Knie ging um auch meine Beine abzutrocknen. Langsam arbeitete sie sich wieder hoch und tat wieder einen Schritt um mich herum. Nun stand geile sie vor mir, und ich war mittlerweile so geil, dass ich sie hätte packen können, um ihr die Kleider vom Leib zu reißen. Aber ich hielt mich zurück, wollte ich die knisternde Spannung nicht zerstören, oder ihr gar wehtun, nachdem was sie schon alles für mich und meine Tochter getan hatte. Sie fing an meinen Brustkorb zu massieren, und arbeitete sich Stück für Stück an mir herunter, bis sie wieder in die Knie ging, und meinen zum bersten gefüllten Schwanz direkt in Augenhöhe hatte. Ich zitterte vor Schlampen Erwartung, schaute aber nicht herunter, das sie endlich mit dem Handtuch mein bestes Stück abtrocknete, aber statt dessen fing sie mit meinen Füssen an, was meine innerlich Spannung weiter verstärkte. Sie war nun bei meinen Oberschenkeln, nun musste es passieren, es war unausweichlich. Doch statt des Handtuchs fühlte ich plötzlich ihre Hand die sich um meinen Schaft legte. Ich stöhne leise auf, ihre kalten Finger fühlten sich wundervoll an meinem mit heißem Blut gefüllten Schwanz an. Ich schaute an mir herunter, sah ihre Finger wie sie um ficken meinen Freudenspender lagen, meine Position erlaubten mir einen freien Blick auf ihre Brüste, die sie anscheinend nicht hinter einen BH versteckte, und sah ihr in die Augen, in denen sich die Frage abzeichnete, ob sie weitermachen solle, oder nicht. Welcher Mann in meiner Lage hätte jetzt, zu diesem Zeitpunkt noch Widerstehen können? Wohl keiner, und so fing sie an meinen Schwanz mit einer Hand zu massieren. Zuerst leicht und voller, Angst sie könnte etwas falsch machen, dann fasste sie kräftiger zu, was mir Wonneschauer den Rücken jagte. Ich stöhnte Hobbyhuren leicht unter ihrer Behandlung, und schloss die Augen um dieses geile Gefühl zu genießen. Bog den Körper leicht durch, damit sie besser an meinen Schwanz kam. Und dann spürte ich ihre Zunge leicht über meine pralle rote Eichel gleiten, ich zuckte leicht, da ich das nicht erwartet hatte, und stöhnte lauter um ihr zu zeigen wie geil es mich machte. Sie wurde immer mutiger, und dann versenkte sie meinen Schwanz in ihren feuchten heißen Mund. Ich fing wie selbstverständlich an leichte Fickbewegungen zu machen, und sie hielt nackte immer dagegen, um immer mehr von meinem Prügel zu bekommen. Ich hörte sie stöhnen und es machte mich immer geiler. Kurz bevor ich kam entzog ich mich ihr, wollte ihr nicht zumuten meinen Saft zu schlucken. Sie fragte mich:" Hat es Dir nicht gefallen?". Und ich antwortete ihr:" Doch, es macht mich richtig heiß, aber ich wollte nicht in deinem Mund abspritzen.". "Lass mich dein Sperma schmecken, ich will wissen, ob es wirklich so toll ist, wie die anderen Mädchen immer in der Schule erzählen". Sie nahm also Huren ohne weitere Worte meinen Schwanz und machte mit ihrer Behandlung weiter. Ich fühlte wie mein Saft meinen stahlharten Kolben hinaufstieg, und stöhnte laut und aus tiefster Kehle, was sie mit einem noch stärkeren Druck auf meinen Fickprügel beantwortete. Und dann kam ich in einem gewaltigen Orgasmus, und spritzte ihr meinen Lebenssaft tief in ihre Kehle und in ihr Gesicht. Sie stöhnte laut, als sie meinen Saft schmeckte, und wichste mich weiter und weiter bis sie alles aus mir herausgepumpt hatte. Ich fühlte mich leer gepumpt und zufrieden, geile und dann sah ich dass sie ihre langen Finger benutzte um alles Sperma aus ihrem Gesicht aufzulecken. Sie stöhnte wonnig und geil, und ich wollte mich bei ihr revanchieren. So half ihr beim aufstehen, und begann sie langsam auszuziehen. Ich hob ihr Top an und sofort sprangen mir ihre prallen Brüste entgegen. Mein erster Blick hatte mich nicht getäuscht, sie hatte keinen BH angehabt, und so massierte ich mit beiden Händen ihre Apfelgrossen Brüste. Sie legte den Kopf in den Nacken, und genoss meine Behandlung. Ich knetete ihre Schlampen Brüste leicht, und rieb mit de Daumen über ihre steil aufgerichteten Nippel, was ihr nach kurzer Zeit ein leichtes Stöhnen entlockte. Ich ging in die Knie und öffnete ihrer Hose, ich zog an den Hosenbeinen und sofort rutschte die Hose bis auf den Boden. Sie trug einen knappen mit Spitzen besetzten weißen Slip, der zwischen ihren Beinen einen leichten dunklen Schimmer besaß. Von ihm strömte der Geruch, einer aufs äußerste erregten Frau aus, und ich drückte mein Gesicht zwischen ihre Beine und roch daran, um ihren Geruch ficken in mich aufzunehmen. Ich half ihr aus der Hose und dem Slip, und zog sie unter die Dusche. Ich regulierte das Wasser der Dusche auf eine angenehme Temperatur, und begann ihren Körper einzuseifen. Sie räkelte sich unter dem Wasserstrahl, und genoss meine Hände auf ihrem Körper. Ich massierte wieder ihre vollen Brüste und sie drückte sich an mich, um meine nackte Haut an ihrer zu reiben. Sie stöhnt wieder leicht auf, und ein Wonneschauer jagt ihr über den ganzen Körper als ich beginne mit meiner Zunge ihre Brustwarzen Hobbyhuren zu lecken, und an ihnen leicht knabbere. Mein Schwanz steht mittlerweile wieder, und ich möchte sie endlich besitzen, aber vorher will ich mich noch für das Blaskonzert revanchieren. Ich knie mich vor ihr hin, und lege ein Bein über meine Schulter, so dass ich ihre schon leicht geöffnete Möse direkt vor meinen Augen habe. Ich streichele leicht mit meinem Daumen über ihre Schamlippen, und wieder jagen Schauer der Lust durch ihren Körper. Ich drücke meine Daumen durch die vollen Lippen, und massiere ihren Lustknopf. Ich verstärke meinen nackte Druck und sie windet sich unter der Behandlung, sie stöhnt immer mehr, und ich ersetze meinen Daumen durch meine Zunge. Sie krallt ihre Hände in meine Haare, drückt meinen Kopf immer fester gegen ihren Schoß, und ich lecke immer schneller immer heftiger ihren Kitzler, ich schmecke ihren Lustsaft, und merke wie sich ihr Körper immer mehr verkrampft als sie plötzlich mit spitzen Schreien der Lust einen intensiven Orgasmus bekommt. Noch während ihr Orgasmus abklingt stehe ich auf, setze die pralle Eichel meines Schwanzes an ihre frisch geleckte Möse Huren und schiebe ihn mit einem Ruck bis zum Anschlag rein. Sie schaut mich total entrückt an, aber im gleichen Augenblick genießt sie das Gefühl meines harten Prügels in ihrer jugendlichen Möse. Ich verharre einen Augenblick still, damit sie sich an die härte und Länge meines Kolbens gewöhnen kann. Ich hebe ihre Beine an, und sie verschlingt sie hinter meinem Rücken. Ich habe sie nun voll der Länge nach auf meinem Fickkolben aufgespießt. Ich beginne sie langsam zu ficken, und schaue ihr in die Augen. Sie empfängt jeden geile meiner Stöße mit Lust und Wonne, und ich genieße die Enge ihrer jugendlichen Möse. Ich steigere langsam das Tempo, und sie wippt auf mir wie auf einer Schaukel, wir beide verschmelzen heiß und innig. Ihre Enge treibt meinen Saft aus meinen Eiern, und wir stöhnen im Takt unserer Fickbewegungen. Ich hole immer mehr aus, um meinen Schwanz immer tiefer in sie zu treiben, meine Eier klatschen gegen ihren prallen Hintern, und ich ramme ihn tiefer und tiefer in sie hinein. Ich ficke sie wie ein Dampfhammer, wir Schlampen stöhnen wie die Tiere unsere Lust heraus, als ich sie und mich mit einem letzten tiefen, harten Stoß zum Orgasmus bringe. Meine Eier ziehen sich zusammen, und meine Ficksahne spritzt aus meinem zuckenden Schwanz, ihre rhythmisch zuckende Möse bearbeitet meinen Kolben wie eine Absaugpumpe. Nachdem unser Orgasmus abgeklungen ist, küssen wir uns heiß und innig, während mein erschlaffender Penis langsam aus ihrer Votze rutscht. Wir duschen gemeinsam unsere erhitzen Köper mit kaltem Wasser ab, und nachdem sie sich angezogen hat küsst sie mich erneut und sagt:" Danke, es ficken war für mich das erste Mal das ich mit einem Mann geschlafen habe, es war wundervoll!" Ohne dass ich etwas erwidern kann, dreht sie sich um, und geht.