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Er hatte ein hartes Jahr hinter sich, nicht dass er die Firma seines Vaters wieder auf die Beine bringen musste, nein auch musste er den Schmerz, den ihm seine langjährige Freundin zugefügt hatte verwinden. Denn während er im Ausland nach Abnehmern für seine Kleiderfirma suchte, hatte dieses Biest nicht anderes im Sinn gehabt, ihn mit seinem jüngeren Bruder Klaus zu betrügen. Als er aus Amerika zurückkam, taten die Beiden noch so, als wäre nichts passiert. Nachdem in der Firma alles geregelt war und die Firma zwischen den Jahren geschlossen war, freute er sich auf den Urlaub mit seiner Freundin in der geerbten Jagdhütte von seinen Eltern. Er war schon voller Vorfreude, mit ihr allein hoch oben in den Bergen in der Winterpracht mit ihr Weihnachten und Sylvester zu verbringen. Zu Sylvester würden dann noch einige Freunde dazu stoßen und so sollte es ein schöner Jahreswechsel für sie Beide werden. Insgeheim, hatte er sich schon vorgenommen seine Freundin an Heiligabend zu fragen, ob sie seine Frau werden wolle. Dann aber, er kam gutgelaunt nach Strassenstrich-Berlin Hause und wollte seine Sachen für den Kurzurlaub packen, kam er an dem Zimmer seines Bruders vorbei. Da dieser im Moment Solo war, dachte sich Sven nichts dabei einfach, nach kurzem Klopfen in sein Zimmer zu gehen. Sven glaubte, er würde träumen. Sein Herz fing an zu rasen, was er dort auf dem Bett von Klaus sah, konnte nur eine Fata Morgana sein. Seine geliebte Beatrice saß mit weitgespreizten Beinen auf dem Bett und blies seinem Bruder den Schwanz, während er ihre Brüste streichelte und sie mit heiserer Stimme aufforderte ihn leer zu saugen. Die Beiden waren so miteinander beschäftigt, dass sie sein Eintreten gar nicht bemerkten. Sven schwindelt es, er machte, ohne einen Ton zu sagen kehrt und verließ das Zimmer. Wie in Trance ging er in sein Zimmer, packte seine Sachen und schrieb seinem Bruder noch einige Zeilen auf. Dann verließ er tief traurig das Haus und fuhr in seinem alten BMW Richtung Berge. Dieses Erlebnis warf Sven fast aus der Bahn, nachdem er die ganze Nacht durchgefahren war, hat sexy er sich im Dorf, wo in der Nähe die Jagdhütte ist, bei seinem Verwalter gemeldet. Dieser war sehr erstaunt, dass Sven allein und schon so früh bei ihm erschien. Dachte sich aber dann nichts weiter dabei, denn auch früher, als Svens Vater noch lebte, geschah es manchmal, dass er früh geweckt wurde und eine Schar lustiger, halb betrunkener Frauen und Männer hoch zur Hütte bringen musste. Svens Vater hatte sich dann immer besonders spendabel gezeigt und so hatte der Verwalter auch nie Fragen ge-stellt was dort oben in der Hütte alles so passierte. Nur bei Sven war es etwas anderes, der war nie dabei gewesen und der Verwal-ter kannte ihn nur als einen etwas schweigsamen und ruhigen jungen Mann, dem man aber in diesem Moment ansah, dass er Liebeskummer hatte. So fragte der Verwalter nach nichts, nahm Sven und die letzten Bestellungen die ihm aufgetragen worden waren und fuhr Sven mit dem Schneemobil hoch zur Hütte. Nachdem er alles abgeladen und in der Hütte verstaut hatte, warnte er Sven noch davor, keine allzu Prostituierte großen Wanderungen zu unternehmen, denn die nächsten Tage würden noch eine Menge Schnee bringen, was die Orientierung sehr erschweren würde. Dann verabschiedete er sich von Sven, der sich traurig bei ihm bedankte und versprach, Svens Gäste nach ihrem Eintreffen hierher zu bringen. Noch ein Tag bis Heiligabend. Sven war erst sehr spät eingeschlafen. Viele Gedanken hatten in beim Einschlafen gehindert. War es seine Schuld, dass sich seine Freundin von ihm abgewendet hatte? Oder war es sein Bruder, der sie verführt hatte? Immer mehr zweifelte er sogar an sich selbst! War sie über-haupt die richtige Frau für ihn gewesen, war dies ein Wink des Schicksals? Es war ein herrlicher Morgen, du Luft war klar und es hatte nochmals in der Nacht geschneit. Sven machte sich ein Frühstück und dachte wehmütig an Bea-trice. Beatrice war für ihn, sein - Ein und Alles - gewesen. Aber als er jetzt darüber nachgrübelte, was schiefgelaufen war, fiel ihm auch auf, dass sie sich nie so recht für seine Probleme in der Firma interessiert hatte. Natürlich war sie eine hinreizende geile junge Frau gewesen, die auf Partys immer im Mittelpunkt gestan-den hatte und hatte ihm mit unvergesslichen Liebesnächten von seinen Problemen abgelenkt. Er konnte sich noch gut daran erinnern, wie sie ihn einmal vom Flughafen abgeholt hatte und unter ihrem Mantel nichts, als ihre nackte Haut getragen hatte. Auf der Nachhausefahrt, hatte sie den Mantel geöffnet und ihm ihren sonnengebräunten Körper präsentiert. Es hatte dann nicht lange gedauert, bis sie in einem abgelegenen Waldweg fuhr, im die Hose geöffnet hatte und ihm den schon mächtig steifen Schwanz geblasen hatte. Sie hatte seine Eichel mit der Zunge so gekonnt umspielt, dass sich darauf sofort die ersten Sehnsuchtstropfen gebildet hatten. Dann saugte sie sich den Schwanz so tief in den Mund, dass er gedacht hatte, dass der Schwanz in ihrem Hals die Luftzufuhr unterbinden müsste. Da er auf seiner Reise ganz Abstinenz gelebt hatte, hatte sie ihn in Nullkommanichts auf hundertachtzig. Als sie sich dann auf seinem Schoss schwang und ihre nasse frischrasierte Muschi über seinen Schwanz stülpte, glaubte er sich im siebten Himmel. Hobbyhuren Er spielte mit ihren harten Brüsten und stammelte ihr verliebte Worte ins Ohr. Als er dann seine Lippen um ihre harten Nippel legte und sie mit der Zunge reizte, wurde sie so heiß, dass es ihr schon nach wenigen Minuten kam. Ihre Kontraktionen ihrer Muschi während ihrem Orgasmus, brachten ihn ebenfalls dazu, seinen Saft in einem überwältigenden Orgasmus in ihre Muschi zu spritzen. Danach küssten sie sich leidenschaftlich und fuhren dann nach Hause, wo sie das Liebesspiel fortge-setzt hatten. Doch auch die negativen Seiten von Beatrice kamen jetzt, wie hinter einem Schleier der Erkenntnis, zum Vorschein. Ihr Hang zum Selbstdarstellen, ihre Arroganz gegenüber seinen Freunden, die nicht die Vorzüge reicher Eltern oder eines gutbezahlten Jobs hatten, brachten Sven dazu auch klarer zu sehen. Hier in dieser einsamen Bergwelt, ungestört von ihrer Anwesenheit, kam er langsam dahinter, dass sie auch eine Menge damit zu tun hatte, dass ihn seine alten Schulkameraden immer mehr mieden. Früher hatte er es immer seinen häufi-gen Geschäftsreisen zugeschrieben, jetzt aber sah er langsam klarer. Nachdem Sven fertig gefrühstückt nackte hatte, dann die Hütte aufgeräumt hatte, setz-te er sich auf die Veranda und genoss die klare, frische und durch die Sonne angewärmte Luft der Berge. Es war ein Bilderbuchwetter. Die Sonne schien und tauchte die Berge in einen warmen Goldton, er konnte noch nicht glauben, dass sein Verwalter Recht haben sollte, dass das Wetter noch Schnee bringen sollte. Doch dann erinnerte er sich an den Sommer vor ca. 8 Jahren, mit Elke, der Tochter des Verwalters. Er war damals gerade 20 Jahre alt geworden und Elke war damals gerade 18 Jahre alt. Sie war für ihn bis an diesen Tag, an dem sie zum Gipfel des Berges wandern wollten immer eine Art Kumpel gewesen, die immer für lustige Streiche zu haben war. Er hatte total übersehen, dass aus dem kleinen Mädchen, mit dem er in den Ferien gespielt hatte, inzwischen eine schöne junge Frau geworden war. Trotz der Warnung ihrer Eltern hatten die Beiden sich auf den Weg gemacht und waren auch bis zur Baumgrenze gekommen, als dass Wetter schlagartig umschlug. Tiefe dichte Nutten Gewitterwolken kommen die Berge herunter und Elke, die hier ja Zuhause war, erkannte sofort, dass sie einen Unterschlupf benötigten, den mit den Gewittern im Gebirge ist nicht zu spaßen. Zum Glück erinnerte sie sich an einen alten Heuschober, der nicht weit ent-fernt, einsam und verlassen an einem Taleingang stand. Trotzdem gelangten sie nicht mehr trockenen Fußes zu diesem Heuschober. Sie hatten vielleicht 2/3 des Weges geschafft, als sie der Regen einholte. Während Sven sich Vorwürfe machte, nicht auf den Verwalter gehört zu haben, weichten die beiden immer weiter durch, so stark regnete es. Um sie herum blitzte und donnerte es und sie hatten wirklich Mühe, ihre Richtung beizubehalten. Elke hatte die Führung übernommen und so kamen sie doch, zwar vollständig durchnässt, aber wohl-behalten an der verwitterten Hütte an. Jetzt hatten sie zwar ein Dach über dem Kopf, fingen aber durch die Nässe an zu frieren. Also blieb ihnen nichts anderes übrig, sie mussten die nassen Sa-chen ausziehen. Zum Glück war eine Decke, die sie zum Picknicken mitge-nommen hatten im Rucksack nahezu trocken geblieben. Sven Strassenstrich-Berlin ganz Kavalier, drehte sich um und Elke zog ihre nassen Sachen aus und hüllte sich in die Decke. Sven erspähte dabei eine alte Feuerstelle und machte aus Heu und Reisig, dass zur Genüge in der Hütte herum lag ein Feuer an. Elke wollte dann nicht mehr, dass er den Kavalier spielte und sich dabei eine Lun-genentzündung holte und forderte ihn dann, als das Feuer brannte auf, auch seine nassen Kleider zu trocknen. Sven der schon des öfteren in der Sauna gewesen war, genierte sich doch ein wenig, sah dann aber ein, dass im nichts anderes übrig blieb. Nachdem er sich ausgekleidet hatte, öffnet Elke die Decke und ließ Sven darunterschlüpfen. Beide mussten damals darüber lachen, es gab ja gar keinen Grund verlegen zu sein, sie konnten sich ja schließlich seit ihrer Kindheit und waren damals schon gemeinsam zum Nacktbaden gegangen. Die Beiden kuschelten sich aneinander zum sich gegenseitig Wärme zu spen-den. Plauderten über ihre Kindheit, während draußen dass Gewitter tobte. Das Feuer spendete ihnen zusätzlich Wärme und so wurde es gar nicht so sexy schlimm. Als Elke Sven auf seine Freundinnen ansprach, waren sie sich wieder so vertraut geworden, dass Sven ihr bereitwillig Auskunft gab, um im Anschluss sofort nach Elkes Freunden zu fragen. Auch Elke war es nicht peinlich und redet freizügig über ihrer Liebhaber. Sven war damals doch etwas überrascht gewe-sen, wie faustdick Elke es damals schon hinter den Ohren gehabt hatte. Was Elke ihm erzählte, hatte er sich damals nur in seinen Phantasien vorgestellt. Bei diesen Gedanken, zog ein erstes Lächeln wieder über Svens Gesicht. Er hatte in der Zwischenzeit eine Menge dieser Phantasien ausgelebt und war sich sicher, dass er Elke in Bezug auf die sexuellen Erfahrungen eingeholt hat-te. Das Wetter begann sich zu verschlechtern und während Sven nach drinnen ging, überlegte er, ob Elke wohl zum Jahreswechsel nach Hause kommen wür-de. Er würde sie gerne einmal wiedersehen und hören wie es ihr ergangen war. Sven machte es sich vor dem Kamin gemütlich und während es draußen anfing zu schneien, über kam ihn eine Art Sehnsucht nach Elke. Ja damals, nach dem Erlebnis Prostituierte in dem Heuschober, hatten sie sich versprochen, Kontakt zu halten. Aber wie es im Leben so zugeht, vieles was man sich vorgenommen hat, bleibt auf der Strecke. Jetzt fehlte ihm ihr Lachen und ihr Verständnis für die Un-wägbarkeiten des Lebens, dass sie schon damals gehabt hatte. Jedenfalls war es damals ein einmaliges Erlebnis gewesen, an dass sich Sven jetzt gerne zurück erinnerte. Durch das offene Gespräch, war eine aufgeladene Atmosphäre entstanden und als Elke dann fragte, ob er sie denn auch schön finden würde, antwortet er ihr, dass er sie ja noch nicht nackt gesehen hätte und somit kein eindeutiges Urteil abgeben könne. Elke nahm damals die Her-ausforderung an, schälte sich aus ihrem Teil der Decke und stellte sich direkt vor Sven in Position. Unaufdringlich, aber doch sehr interessiert betrachtete Sven ihren jungen gerade erwachten Körper. Er sah wunderschöne apfelförmige Brüste, die durch die jetzt wieder spürbare Kälte, durch lange feste Brust-warzen gekrönt wurden. Ein flacher Bauch und eine herrlich geformtes Becken rundeten das schöne Bild vollauf ab. Die geraden und langen geile Beine endeten unter einer frisch rasierten Muschi, die nur oberhalb noch von einem kleinen Streifen mit Haaren geziert wurde. Als Elke ich dann nach seiner Meinung in Bezug auf ihr Aussehen fragte, konnte er sich einen Scherz nicht verkneifen, obwohl er sie am liebsten sofort in die Arme genommen hätte und ihren schönen Körper überall liebkost hätte. Elke ging zum Schein auf den Scherz ein, beschimpfte ihn als blinden Schnö-sel und warf sich auf ihn, um ihn zu beißen. Sven fiel nach hinten und Elke landet direkt auf ihm. Sie sahen sich tief in die Augen und Elke biss Sven in die Unterlippe, mit der Bemerkung, dass er, wenn er sie nicht attraktiv finden würde, seinen Schwanz ruhig wieder abschwellen lassen könnte. Sven konnte, da Elke seine Peinlichkeit schon bemerkt hatte, nicht mehr ausweichen und presste zwischen seinen Lippen heraus, dass sie eine wunderhübsche Frau sei. Und zur Bestätigung, streichelten seine Hände ihren nackten Rücken und ihr Gesäß. Dann hatte er die Decke geöffnet, so dass Elke auf seinem nackten Körper zu Hobbyhuren liegen kam und begann sie mit zärtlichen Küssen zu überschütten. Elke ging voll auf diese Zärtlichkeiten ein. Sie winkelte ihre Beine an und spreizte sie, während sie Sven anlächelte. Sven spürte ihren nackten Schoss an seinem angeschwollenem Schwanz und konnte seinem Glück nicht ganz trau-en. Aber er träumte nicht, während es draußen blitze und donnerte, der Regen auf dass, Gott sei Dank dichte Dach prasselte, lag er in den Armen einer schö-nen Frau und konnte ihren jungen warmen und aufreizenden Körper auf seiner Haut spüren. Lange Zeit lagen sie nur still aufeinander, küssten und streichel-ten sich. Aber ihrer beiden Glut war dadurch nur noch mehr angeregt worden. Svens Schwanz hatte sich hart und stramm gegen Elkes Muschi gedrückt, die dies in vollen Zügen genossen hatte, indem sie ihre Muschi an seinem Schwanz gerieben hatte, so dass er schon bald mit ihrer Feuchtigkeit bedeckt worden war. Dann hatte sie sich von ihm heruntergerollt und als sein Mund sich auf ihre Brüste senke, hatte sie voller Lust aufgestöhnt. Dann wollte sie aber, dass ihre nackte Lust befriedig wurde und führte seinen Kopf zärtlich hinunter zu ihrer Liebesmuschel. Feuchtrosa hatte ihre Venus gelockt und Sven hatte sich nicht lange bitten las-sen. Mit kleinen Küssen hatte er sich ihrem Schoss genährt, dessen Hitze er gespürt hatte. Elke wand sich unter seinen Küssen. Er neckte sie, indem er immer wieder in die Nähe ihrer Muschi kam, sie aber nicht berührte. Schließ-lich stöhnte sie auf und bat ihn, sie endlich zu lecken. Ihre Hände lenkten sei-nen Kopf zum Zentrum seiner Begierde. Er küsste und leckte ihre feuchte Mu-schi. Seine Hände hatten ihre Beine weit auseinandergedrückt, wodurch sich ihre Vagina immer mehr öffnete. Schließlich presste sie ihre Beine zusammen und schloss seinen Kopf ein. Ihr Stöhnen hallte durch den Heuschober, und der Geruch des Heues benebelten ihn, während ihr Körper wild gezuckt hatte. Als sie sich wieder entspannte und er seinen Kopf wieder befreien konnte, sah sie ihn mit einem glücklichen Lächeln an. Sie richtete sich auf und sie knieten sich gegenüber hin. Sie streichelte mit ihren Händen seinen nackten Oberkör-per und Nutten streckte ihm ihre Brüste entgegen. Sven nahm sie in seine Hände und knetete sie sanft. Sie griff sanft nach seinem bestes Stück, dass sich ihr steil empor entgegen streckte. Sie rückte ganz nah an ihn heran und ließ ihre Hände über seine Rücken und schließlich über seinen Po fahren, während sie sich heiß küssten. Ihr Duft war unglaublich anregend für ihn und Sven küsste immer wieder ihren Hals und ihren Ohren, wo sie besonders empfindlich war. Schließlich beugte sie sich nieder, ergriff seinen Schwanz und fing an, ihn sanft zu küssen. Bald verschwand er ganz in ihrem Mund und er überließ sich ganz dem wundervollen Gefühl von ihr verwöhnt zu werden. Mehrmals war es fast zu viel für ihn und Sven hätte ihr in ihren Mund gespritzt. Da sie sich aber gut auskannte, hörte sie immer rechtzeitig auf. Sven bemerkte aber auch, dass sie immer er-regter wurde, denn er konnte wieder ihren geilen Duft riechen. Schließlich drückte sie ihn nach hinten und Sven ließ sich auf den Rücken fallen. Ohne ein Strassenstrich-Berlin weiteres Wort kniete sie sich über ihn, lenkte seinen steifen Riemen in ihre heiße Muschi und fing an ihn langsam, dann aber immer schneller zu reiten. Es war ein wundervolles Bild, wie sie da auf ihm saß, die Augen leicht geschlos-sen, ihre Lippen waren rot und dick und ihr Mund leicht geöffnet. Bei ihren Bewegungen schwang ihr Busen leicht mit und Sven griff nach ihnen . Nach einer Weile drehte er sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine und stieß seine Lanze tief in sie hinein. Sie krallte sich an ihm fest und ihre Beine verschränkten sich hinter ihm. Wild hatte er mit kreisenden Hüften in ihren Körper gesto-ßen, was sie bei jedem Stoss mit einem lauten Stöhnen quittiert hatte. Dann explodierte Sven und verströmte sich in ihr. Das war der Auslöser für Elkes Orgasmus. Sie wand sie unter ihm und presste ihren Schoß noch fester gegen seinen Schwanz. Während sie zucken ihren Orgasmus genossen hatte, hatte Sven ihr Gesicht mit vielen kleinen Küssen überhäuft. Nachdem die Beiden die Mattigkeit eines erfüllten sexy Orgasmus eingehüllt hatte, gestand Elke ihm, dass er der erste Mann gewesen wäre, der sie vollauf befrie-digt hätte. Was Schöneres hatte er sich damals nicht vorstellen können, eine glückliche Frau, die in seinen Armen lag. Dann wurden sie aus ihren Träumen gerissen, Rufe hallten durch den regen-verhangenen Spätnachmittag. Jemand suchte nach ihnen. Schnell hatten sie sich angezogen und aus dem Heuschober geschaut. Am Ende des Weges, am Anfang der Wiese konnten sie Lichter eines Fahrzeuges erkennen. Dann hatten sich die Gestallten ihrer Väter aus dem Regen geschält, die froh waren, sie endlich gefunden zu haben. Da ihre Sachen getrocknet waren, kam auch keiner der beiden Väter auf die Gedanken, dass hier in der Hütte ein sinnliches Verei-nigen der beiden jungen Leute stattgefunden hatte. Während Sven noch darüber nachdachte, warum er und Elke kein Paar gewor-den waren, war es ihm, als hätte er ein Rufen gehört. Da er aber keine weiteren Rufe vernahm, glaubte Sven, er habe sich getäuscht. Trotzdem hatte Sven eine innere Unruhe überkommen, obwohl er sich nicht erklären konnte woher sie rührte. Prostituierte Sven nahm sich vor, jetzt erst mal abzuschal-ten und nicht mehr über das Geschehene nachzugrübeln. Außerdem musste er ja auch noch einen Weihnachtsbaum schlagen, sonst würde er das Weihnachtsfest ohne Weihnachtsbaum verbringen müssen. Und dass, ging nun wirklich nicht, denn nach langer Tradition, kamen am 2. Weihnachtstag die Kinder des Dorfes hinauf um mit der Familie einen Nachmittag mit Keksen, Tee und heißer Schokolade zu verbringen. Nachdem Sven den Weihnachtsschmuck hervorgeholt hatte, suchte er sich sei-ne alten Schneeschuhe und machte sich Abmarsch bereit. Er griff sich eine Säge und ein Beil um draußen, in der Schonung, die etwas abgelegen von der Hütte lag einen Baum zu schlagen. Die Sicht war wirklich bescheiden, so stark schneite es. Kaum 3 Meter weit konnte Sven schauen. Es war ein sehr mühseliger Weg zu der Schonung. Dort angekommen, fand er zum Glück nach kurzer Suche einen passenden Baum. Als er den Baum geschlagen hatte und schon auf dem Rückweg war, hörte er plötzlich ein leises Rufen. Sven schaute sich suchend um und lauschte in die Stimme. Da geile war wieder das leise Rufen. Es kam aus der Richtung des Ta-leinschnittes. Sven ließ den Baum, Baum sein und rief die unbekannte Person. Er stampfte durch den hohen Neuschnee und leuchtete im Kreis, um die Person, deren Rufe er gehört hatte zu sehen. Als Sven die Suche fast aufgeben wollte, hörte er das Rufen ganz in seiner Nähe. Er lief so schnell er konnte auf die Stelle zu und fand dort eine tief vermummte Person am Boden liegen. Sven bückte sich und schaute im Schein seiner Taschenlampe um wen es sich handelte. Er schaute in ein durch die Kälte verzerrtes und trotzdem zauberhaft schönes Gesicht. Er hatte eine Junge Frau gefunden, die er noch nie in seinem Leben gesehen hatte. Sie musste eine Touristin sein, die von ihrer Gruppe ge-trennt und sich dann verlaufen haben musste. Die junge Frau musste schon ziemlich lange hier in dem eiskalten Wetter gele-gen haben, denn sie hatte keine Kraft mehr, sich aus eigener Kraft fortzubewe-gen. Sven nahm die junge Frau auf seine Arme und stampfte zurück zu seinem Hobbyhuren Baum. Er benutzte den Baum als eine Art Schlitten, legte die Frau auf die wei-chen Zweige und zog sie so zu seiner Hütte. An der Hütte angekommen, trug er die Frau hinein und legte sie vor dem Kamin nieder. Sven überlegte was nun zu tun sei. Hilfe aus dem Dorf konnte er bei diesem Wetter vergessen und so musste er sich selbst um die junge Frau kümmern. Er schälte sie somit aus ih-ren schon fast steifen Kleidern, damit sich ihr Körper langsam wieder erwär-men konnte. Als er eine Decke geholt hatte, entkleidete er sie vollständig. Als er ihren BH öffnete, konnte er ihre jungen prallen Brüste erkennen. Ihre Brust-warzen standen vor Kälte steif von ihrem Körper ab. Sie hatte sehr schöne Brüste und Sven musste sich beherrschen, sie nicht in seine Hände zunehmen und sie durch den warmen Atem seines Mundes zu neuem Leben zu erwecken. Außerdem hatte sie den schönsten flachen Bauch, den er gesehen hatte, viel-leicht bis auf den von Beatrice. Als er ihr ihren Tanga herabgestreift hatte, er-kannte er, nackte dass die junge Frau vollständig rasiert war. Kein Härchen konnte ihm den Blick auf ihre Muschi verwehren. Dann kam ihm aber seine Verantwortung gegenüber dieser hilflosen Frau gegenüber wieder zu Bewusstsein und er wickelte sie in die Decke und machte es ihr vor dem Kamin gemütlich. Dann ging er in die Küche und machte ihr einen warmen Tee. Zurück am Kamin, setzte er sich zu ihr, nahm sie in seine Arme, und richtete sie ein wenig auf. Ihr Körper zitterte in seinen Armen und er ließ sie in kleinen Schlücken von dem heißen Tee trinken. Langsam fand die junge Frau ihre Stimme wieder. „Danke dass sie mich gerettet haben. Ich glaube nicht, dass ich es bis hierher geschafft hätte.“, sagte sie mit einer wunderbar warmen und wei-chen Stimme zu Sven. „Ich bin froh, dass ich sie noch rechtzeitig gefunden habe. Wie heißen Sie? Und wen kann ich informieren, dass sie Wohlbehalten sind?“, fragte Sven sie. „Ich heiße Katharina. Und wen es möglich ist, dann könnte sie meine Freunde im Hotel „Vier Jahreszeiten“ Nutten informieren.“, entgeg-nete sie mit schwacher Stimme und Sven konnte sehen, wie schwach sie doch noch war. „Ruhen sie sich aus, ich werde mich um alles kümmern“, versprach ihr Sven und deckte sie mit noch einer Decke zu. Als er dann beim wählen der Nummer vom Hotel nochmals nach ihr schaute, sah er, dass sie vor Erschöpfung eingeschlafen war. Um sie nicht zu stören, ging Sven in die Küche und informierte von dort aus mit seinem Handy ihre Freunde im Hotel und ver-sprach ihnen, dass sie sich selbst melden würde, sowie sie wieder aufgewacht wäre. Sven holte dann noch so leise wie möglich den Baum ins Haus und setzte sich dann in einen Sessel und beobachtete die junge Frau, während er dazu ein Glas Wein trank. Sven war in seinem Sessel eingeschlafen und wurde erst durch die zunehmende Kälte, denn der Kamin war inzwischen erloschen, am frühen Morgen wieder wach. Besorgt schaute er zu der jungen Frau, die aber noch mit ruhigen und tiefen Atemzügen schlief. Sven entfachte ein neues Feuer um Strassenstrich-Berlin die angenehme Wärme des Feuers wieder im Haus zu verbreiten. Trotz der heutigen modernen Möglichkeiten, hatte sein Vater darauf verzichtet, eine Heizung einzubauen und Sven hatte bisher auch noch keine Notwendigkeit dazu gesehen. Als das Holz wieder im Kamin prasselte, erwachte die junge Frau und schaute sich unsicher im Raum um. Ihre Erschöpfung hatte sie gestern gar nicht richtig realisieren lassen, wo sie war. „Wo bin ich und wer sind Sie?“, war dann auch ihre erste Frage, als sie zu sich gekommen war. „Ich heiße Sven und habe Sie gestern Abend draußen im Schnee gefunden.“, erklärte ihr Sven. „Ach ja, ich kann mich leider kaum erinnern. Haben Sie mich ausgezogen?“, war ihre nächste Frage. „Ja, Sie mussten doch aus den nassen Klamotten, sonst hätten sie sich noch eine Lungenentzündung zugezogen.“, entgegnete Sven und fuhr fort: „Sie können mich ruhig Sven nennen, so wie es aussieht, werden wir auch den heutigen Tag zusammen verbringen.“ „Ist heute nicht Heiligabend? Und wieso müssen wir den heutigen Tag zusammen verbringen!? Ich wollte mit meinen Freunden den sexy Tag verbringen.“ „So wie das Wetter aussieht, wäre es unverantwortlich, den Abstieg ins Tal zu wagen“, erklärte ihr Sven, „und somit, müssen Sie heute wohl mit mir Vorlieb nehmen.“ „So war es ja nicht gemeint“, antwortete Katharina, die gemerkt hatte, dass sie Sven mit ihren Worten ein wenig verletzt hatte. „Ich bin Ihnen, Entschuldigung dir natürlich sehr dankbar. Ich habe es nicht böse gemeint.“ „Ist schon gut“, sagte Sven, „ich denke ich mache uns erst mal ein ordentliches Frühstück und dann sieht die Welt für Sie wieder ganz anders aus.“ „Aber nur, wenn du mich jetzt auch Ka-tharina nennen,“ kam es lächelt zurück. Während Sven in der Küche verschwand, räumte Katharina ihre Sachen zusammen und setzte sich in eine Decke gehüllt an den Esstisch, vor dem Panoramafenster, durch dass man dem Schneesturm zuschauen konnte. Der Aus-blick war an klaren Tagen natürlich noch wesentlich schöner, denn dann hatte man einen grandiosen Blick über das Tal. Sven brachte das Frühstück, setzte sich Katharina gegenüber und sagte: „Nach dem Frühstück gebe ich dir einen Pullover und Prostituierte eine Jeans von mir. Deine An-ziehsachen, sind nichts für Drinnen. Oder möchtest du dich lieber schon vorher umziehen?“ „Nein mach dir nur keine Umstände. Es hat noch Zeit, ich würde allerdings vorher ein Bad nehmen, wenn das möglich ist.“ „Natürlich ist das möglich, wenn es dir nichts ausmacht in einer Badewanne, hier im Wohnzimmer zu baden. Ich bin nämlich noch nicht so fortschrittlich eingerichtet.“ „Nein das stört mich nicht“, entgegnete sie. Beim Frühstück unterhielten sie sich dar-über, wie es geschehen konnte, dass sie sich verlaufen hatte und dann reichte Sven ihr sein Handy und Katharina rief bei ihren Freunden an. Während dem Telefongespräch verrutschte Katharinas Decke und entblößte ihre rechte Brust. Sven wollte es ihr erst sagen, entschied sich dann aber anders. Warum sollte er sich dieses Anblickes berauben, solange Katharina es nichts ausmachte. Katha-rina hatte es entweder nicht bemerkt, oder aber, was wahrscheinlicher war, es machte ihr nichts aus und telefonierte seelenruhig weiter. Als Sven dann ab-räumen wollte, stand auch Katharina auf, was zur Folge hatte, dass ihr die De-cke geile ganz vom Körper glitt. „Ach was soll’s“, sagte sie, „wenn ich nachher hier bade, dann siehst du mich ja auch nackt.“ Sie legte die Decke zusammen und half dann Sven, so wie Gott sie geschaffen hatte, die Reste des Frühstückes in die Küche zu tragen. In der Küche sagte sie: „Hier ist es aber noch ziemlich kalt.“ „Entschuldige, aber ich bin eigentlich nie solange hier drin, dass es mich stören würde“, entgegnete Sven, wobei er auf Katharinas Brüste schaute, die ihre Aussage untermauerten, indem sich ihre Brustwarzen noch ein wenig mehr aufgerichtet hatten. „Wenn ich das Wasser jetzt heiß mache, dann wird es auch hier angenehm warm werden.“ Sven zündete den Herd an und setzte einige Töpfe mit Wasser aufs Feuer. „Es wird noch einige Zeit dauern, was hältst du davon, wenn wir zurück ins Wohnzimmer gehen und den Baum schmücken?“, fragte Sven Katharina. „Das ist eine gute Idee, sonst bekomme ich hier noch einen Schnupfen und dir fallen dann vielleicht nicht die Augen raus“, lachte Katharina. „Entschuldige bitte, aber den Hobbyhuren Anblick einer so schönen Frau, wie du sie bist, kann doch kein Mann widerstehen.“ Zurück im Wohnzimmer, wurde Sven sich bewusst, dass Katharina eine unbe-kannte Anziehung auf ihn hatte. Selbst sein Schwanz in seiner Hose, huldigte ihrer Schönheit und wie sie sich so natürlich vor ihm bewegte, als ob sie ein Paar wären und sich nie anders gesehen hätten. Katharina nahm sich sofort eine Kiste mit Weihnachtsschmuck und begann den Baum zu schmücken. „Und dies, ist der Baum, dem ich es zu verdanken habe, dass du mich gestern Abend noch gefunden hast?“, fragte sie dabei. „Ja, das ist er.“, antwortete Sven. „na dann muss ich dich ja besonders schön schmücken, um mich bei dir zu bedanken. Ich habe allerdings schon lange nicht mehr einen eigenen Weihnachtsbaum geschmückt.“, sagte Katharina lachend. Sven sagte nichts darauf, sondern holte in der Zwischenzeit die Wanne ins Zimmer und setzte sich dann in einen Sessel und betrachtete Katharina, die anscheinend wieder zu einem Kind wurde und mit dem unbescholtenem Glück, den Baum schmückte. Sie war ein hinreizender Anblick. nackte Es machte Sven Spaß, ihren durchtrainierten Körper zu beobachten, besonders, wenn sie sich strecken musste um an die oberen Zweige de Baumes heran zu kommen.. Katharina freute sich und summte fröhlich Lieder aus ihrer Kindheit. Vergessen war ihre Erschöpfung und sie lächelte immer wieder zu Sven hinüber. Zwischen durch, holte Sven schon einmal kaltes Wasser und goss es in die alte Badewanne, in der er schon mit seinen Eltern und seinem Bruder gebadet hat-te. Schöne Tage waren das damals gewesen. Als dann das Wasser auf dem Herd kochte, da goss Sven es zu dem kalten, solange bis das Badewannenwasser eine angenehme Temperatur hatte. Während Sven noch etwas gut riechen-des Badeöl in die Wanne goss, sagte er zu Katharina: „Gnädige Frau, ihr Bad ist gerichtet.“ Katharina lachte und unterbrach das Schmücken des Baumes, „dann will ich den Gnädigen Herrn nicht länger warten lassen.“ Sie kam in geschmeidigen Schritten zur Wanne, hielt sich mit einer Hand an Svens Schul-ter fest und testete mit einer Zehe die Temperatur. Die Temperatur schien Ka-tharina zuzusagen und so Nutten steig sie in die Wanne. „Oh jetzt habe ich ja das Wichtigste vergessen“, sagte Sven, „ohne Seife und Shampoo, ist es ja kein richtiges Bad.“ Sven verschwand kurz im Nebenzimmer und holte Schwamm, Seife und Shampoo. „Ich überlasse dich jetzt mal für kurze Zeit dir selbst“, sagte Sven